Wattfeld
Schnittzeichnung einer Rechenzentrumsanlage vom Hochspannungsnetz bis zur Fernwärme

Rechenzentren für KI.
Gebaut, wo der Strom schon anliegt.

Wattfeld entwickelt, baut und betreibt Rechenzentren für GPU-Lasten in Österreich und Kroatien. Scrollen Sie durch eine unserer Anlagen, vom Umspannwerk bis zur Fernwärme.

01Netz

Der Anschluss ist das knappe Gut.

Ein neuer Netzanschluss ab 5 MW dauert in Österreich mehrere Jahre. In einigen Netzgebieten ist die Kapazität bereits vergeben.

Wir beginnen deshalb an Industriestandorten, deren Anschluss besteht und nicht mehr ausgelastet ist. Das spart die Wartezeit, und die ist der größte Kostenfaktor.

  • 110 / 20 kV
  • Netzebene 3–4
  • Bestehender Anschluss
02Erzeugung & Reserve

Fällt das Netz aus, läuft die Halle weiter.

Batteriespeicher überbrücken die ersten Sekunden. Danach übernehmen Netzersatzaggregate, betrieben mit HVO statt fossilem Diesel. Photovoltaik auf dem Dach deckt einen Teil der Nebenverbraucher.

  • Batteriespeicher
  • HVO-Aggregate
  • PV auf dem Dach
03Verteilung

Zwei Strompfade, die sich nie kreuzen.

Jedes Rack hängt an zwei unabhängigen Versorgungen. Pfad A kommt von oben, Pfad B unter dem Doppelboden. Schaltanlage und USV sind doppelt ausgeführt.

Fällt ein Pfad aus, trägt der andere die volle Last.

  • 2N
  • Mittelspannung 20 kV
  • USV mit LFP-Batterien
04Kühlung

Flüssigkeit bis an den Chip.

Luft reicht für KI-Racks nicht mehr. Kühlwasser fließt über Kühlplatten direkt auf die Prozessoren und nimmt die Wärme dort auf, wo sie entsteht.

Die Rückkühler auf dem Dach arbeiten den größten Teil des österreichischen Jahres ohne Kältemaschine.

  • Direct-to-Chip
  • CDU
  • Freie Kühlung
05Rechenleistung

Ausgelegt auf bis zu 130 kW pro Rack.

Die aktuelle GPU-Generation bringt über 100 kW in einen einzigen Schrank. Klassische Rechenzentren sind für 5 bis 10 kW gebaut.

Wir legen Boden, Strom und Kühlung von Anfang an auf diese Dichte aus.

  • Bis 130 kW / Rack
  • GPU-Cluster
  • Flüssigkeitsgekühlt
06Abwärme

Die Wärme verlässt das Gebäude als Fernwärme.

Das Wasser kommt mit 45 bis 55 °C aus den Racks zurück. Eine Wärmepumpe hebt es auf Fernwärmetemperatur und speist es in das Netz der Gemeinde ein.

Die EU-Energieeffizienzrichtlinie verlangt diese Prüfung für jedes Rechenzentrum ab 1 MW. Wir planen die Anbindung vom ersten Tag an.

  • Wärmepumpe
  • Fernwärme
  • EED Art. 26
Referenzprojekt

Kroatien. In Entwicklung.

Unser erstes Projekt entsteht in Kroatien. Die Eckdaten veröffentlichen wir, sobald die jeweilige Projektphase abgeschlossen ist.

[Rendering oder Foto des Projekts]
Standort
[Ort, Gespanschaft]
IT-Leistung
[MW] geplant
Phase
[Planung / Genehmigung / Bau]
Netzanschluss
[Status]
Kühlung
Direct-to-Chip, Abwärmenutzung
Inbetriebnahme
[Quartal, Jahr]
  1. [Datum]Standort gesichert
  2. [Datum]Netzangebot
  3. [Datum]Genehmigung
  4. [Datum]Baubeginn
  5. [Datum]Erste Kapazität
Für Standorteigentümer

Sie haben Anschluss und Halle. Wir bringen die Last.

Wenn auf Ihrem Werksgelände eine Halle leer steht, eine Schicht entfallen ist oder eine Anlage zurückgebaut wird, ist die Anschlussleistung dahinter oft noch kontrahiert und bezahlt. Keine der drei Formen der Zusammenarbeit verlangt, dass Sie den Anschluss aufgeben.

A

Kapazität teilen

Anschluss und Zählpunkt bleiben bei Ihnen. Wir nutzen Leistung, die Sie nicht abrufen, und tragen einen Teil der Fixkosten.

B

Vermieten

Langfristige Miete von Halle und Freifläche, mit eigener Technikzentrale. Die Liegenschaft bleibt in Ihrem Unternehmen.

C

Verkaufen

Übernahme einer Teilfläche oder eines Betriebs, wenn der Standort ohnehin abgegeben wird. Als Asset- oder Share-Deal, je nachdem, wie der Anschluss gehalten wird.

ErstgesprächZwei Angaben genügen: die kontrahierte Anschlussleistung in kW und die Netzebene. Alles Weitere klären wir danach.

Kontakt

Sprechen wir über Ihren Standort.

[email protected]
Wer wir sind

Projektentwickler und künftiger Betreiber. Wir treten nicht als Makler auf und nicht für einen ungenannten Dritten.

Vertraulich

Erstgespräche sind unverbindlich. Eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnen wir auf Wunsch vorab.

Antwort

In der Regel innerhalb von zwei Werktagen, auf Deutsch oder Englisch.